LR M

Unser kleinstes Laufrad
Mehr über die LR M-Serie lesen
ab 79,99 €
ab 94,99 €

LR CLASSIC

Stilsicher unterwegs
Mehr über die LR CLASSIC-Serie lesen
ab 109,99 €
ab 149,99 €
ab 169,99 €

LR 1

Die klassische PUKY Laufradgröße
Mehr über die LR 1-Serie lesen
ab 104,99 €
ab 104,99 €
ab 114,99 €
ab 114,99 €

LR LIGHT

Sportlich und leicht
Mehr über die LR LIGHT-Serie lesen
ab 189,99 €
ab 189,99 €
ab 199,99 €

LR XL

Ideal for older children
Mehr über die LR XL-Serie lesen
ab 139,99 €

LR TRAIL

Neue Abenteuer warten
Mehr über die LR TRAIL-Serie lesen
ab 219,99 €
ab 239,99 €

LR RIDE SPLASH

ab 109,99 €

PUKY Laufräder - für jedes Kind das richtige Laufrad

 

Laufräder sind ideal für die Frühphase kindlicher Mobilität. Hier erfährst Du, wann Dein Kind alt genug dafür ist. Oder besser gesagt: reif genug.

 

Ein Laufrad ab wie vielen Jahren?

Zwar geben wir für PUKY Laufräder eine Altersempfehlung. Sie lautet bei unseren Modellen der kleinsten Größe „ab 2 Jahre“. Noch wichtiger ist aber Deine Einschätzung als Mutter oder Vater. Eltern können in der Regel sehr gut beurteilen, wie weit ihr Kind kognitiv und motorisch entwickelt ist. Dieses Bauchgefühl ist meist ein besserer Berater als pauschale Altersangaben oder Vergleiche mit anderen Kindern.

Es gibt aber auch objektive Daten, die eine Antwort darauf geben, ab wann ein Laufrad infrage kommt. Die wichtigste Kennzahl ist die Schrittlänge Deines Kindes. (So misst Du die Schrittlänge). Die kleinsten PUKY Laufräder eignen sich ab einer Schrittlänge von 30 Zentimetern. Dank eines höhenverstellbaren Sattels und höhenverstellbaren Lenkers wachsen die kleinen Flitzer ein Stück weit mit. Die größte unserer PUKY Laufradgrößen reicht bis zu einer Schritthöhe von 52 Zentimetern.

 

Woran erkennt man, dass ein Laufrad passt? 

Auch ein zu kleines Laufrad macht Kindern keinen Spaß. Deshalb ist eines beim Kauf eines neuen Kinderlaufrads oder beim Weiternutzen durch größere Geschwister sehr wichtig: auf die passende Größe zu achten. Doch woran erkennst Du, ob Dein Kind korrekt und angenehm auf dem Laufrad sitzt? Hier sind vor allem drei Dinge zu beachten:

1. Wenn Dein Kind im Sattel sitzt, sollen beide Füße auf den Boden reichen. Und zwar komplett mit beiden Fußsohlen.

2. Die Beine sollten in den Knien im Stand leicht abgewinkelt sein. Nur so können sich Kinder kräftig abstoßen und haben ein sicheres Gefühl.

3. Der Lenker sollte so hoch sein, dass Dein Kind mit geradem Rücken auf dem Laufrad sitzt. Die Arme sollten dabei leicht angewinkelt sein.

 

Wie Laufrad fahren lernen? 

Mit ein paar Handreichungen kannst Du Dein Kind bei seiner Annäherung an das Laufradfahren unterstützen:

  • Versichere Dich, dass das Laufrad korrekt auf die Körpergröße eingestellt ist, insbesondere die Sattel- und Lenkerhöhe. (Wann passt ein Laufrad?)
  • Suche eine passende Umgebung für die ersten Fahrversuche. Auf einem glatten Untergrund tut sich Dein Kind meist leichter als auf Rasen oder gar im Sand.
  • Eine möglichst ebene, ggf. auch leicht abschüssige Fläche erleichtert es Deinem Kind, in Fahrt zu kommen. Laufe aber nebenher mit, um Dein Kind anhalten zu können, wenn es zu schnell wird oder Angst bekommt.
  • In einem geschützten Rahmen wie etwa auf einem umzäunten Innenhof bewegen sich Kinder und Eltern entspannter als auf einem belebten Gehweg an einer großen Straße.
  • Anschieben empfinden Kinder oft als unangenehm. Die meisten wollen sich selbständig, in ihrem eigenen Tempo und spielerisch an die neue Bewegungsart herantasten.
  • Helm nicht vergessen! Angesichts der hohen Geschwindigkeiten, die Kinder auf Laufrädern erreichen können, ist ein Kopfschutz ratsam. Eine gesetzliche Helmpflicht für Laufräder gibt es nicht.
  • Die Kinder bremsen auf dem Laufrad hauptsächlich mit den Füßen. Deshalb solltest Du gerade zu Beginn auf feste Schuhe mit gutem Profil achten. Sandalen und offene Schuhe eignen sich weniger, auch weil sich Dein Kind damit wehtun kann.

Mit diesen Tipps dürfte Dein Kind das Laufrad innerhalb kurzer Zeit beherrschen. In den meisten Fällen müssen Eltern gar nicht mehr unternehmen, als ihre schützende Hand über das Kind zu halten. Das Fahrtempo und der Bewegungsspielraum der kleinen Piloten stellen die Aufsichtspflicht dabei durchaus auf die Probe.

 

Warum ist eine Lenkeinschlagsbegrenzung beim Laufrad nicht zu empfehlen?

Die Gefahr einer Lenkeinschlagsbegrenzung beim Laufrad liegt darin begründet, dass sich bei einem auf dem Boden liegenden Fahrzeug der Lenker automatisch steil nach oben aufrichtet und sich nicht mehr automatisch umlegen kann, wenn ein Kind darauf fällt. Der Sturz mit dem Oberkörper, Bauch oder Genitalbereich auf dieses Lenkerende kann in extremen Fällen zu heftigen Verletzungen führen. Im Sinne der Sicherheit Ihres Kindes und aller anderen kleinen Testpiloten verzichtet PUKY auf eine solche Lenkeinschlagsbegrenzung.